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In unserem Archiv finden Sie exemplarisch bedeutende Denkmäler im Rheinland:
AACHEN-KORNELIMÜNSTER: römischer Tempelbezirk Varnenum
Anfahrt: Ab Autobahnkreuz Aachen auf die A 4 Richtung Lüttich/Liège/Aachen-Süd, 1. Abfahrt (Aachen-Brand). An der Abfahrt rechts Richtung Stolberg/Kornelimünster. In Kornelimünster Abzweigung Richtung Breinig, wo der Tempelbezirk ausgeschildert ist. Nach etwa 1 km starker Steigung erreicht man den Bezirk auf der Kuppe der Anhöhe und kann links in den Feldweg zum Eingang der Anlage einbiegen. Der Zugang ist kostenlos.
Der Tempelbezirk bietet sich dem Besucher heute als Bauensemble von Tempeln und zugehörigen Häusern dar, die im Originalbefund konserviert bis maximal Brusthöhe durch Aufmauerung rekonstruiert worden sind. Hat man den Eingang passiert, kann man sich anhand einer auf der linken Seite stehenden Tafel über die Geschichte des Tempelbezirkes informieren.

Die Lage der Tempel in Varnenum ist beispielhaft für viele keltisch-römische Heiligtümer in den Anhöhen und Gebirgszügen westlich des Rheins: Der Platz erhebt sich aus seiner Umgebung und bietet einen lohnenden Ausblick über das Indetal und seine benachbarten Höhenzüge. Der Fund eisenzeitlicher Scherben während der Ausgrabungen 1986/87 zeigt, ebenso wie die Götter Varneno und Sunuxal, dass die römischen Anlagen in der Tradition älterer keltischer Heiligtümer stehen.
Archäologische Untersuchungen ergaben für Varnenum drei Bereiche: Erstens zwei große Tempel (F und G), zweitens eine Reihe von Häusern, die mit einigem Abstand vor der Front der großen Tempel errichtet worden waren (B,C,D,E und L) und drittens der Tempelvicus (Dorf), der sich auf der Hochfläche nördlich der Tempel erstreckt. Die ersten beiden Bereiche gehörten zum heiligen Bereich (Temenos) und waren mit einer Mauer umfriedet; sie sind heute zu besichtigen. Der Vicusbereich mit ehemals privater Wohnbebauung wird heute als Weidefläche benutzt.
Von den entdeckten vier Bauphasen wurden in der Rekonstruktion die Phasen II und IV aufgemauert. Die beiden Tempel F und G gehören zu den gallo-römischen Umgangstempeln, deren Gebäude aus einem zentralen Raum (Cella) und einem um die Cella führenden überdachten Umgang bestehen. Beide Tempel haben einen quadratischen Grundriss und sind in die leichte Hangneigung eingebaut. Der Eingang öffnet sich mit dem Hang nach Süden und wird von einem massiven Treppenblock erschlossen. Die Innenausstattung der Tempel bleibt uns unbekannt. Im Vergleich mit anderen derartigen Tempeln kann man mit der Aufstellung von Kultbildern in der Cella und von Weihesteinen entlang des Umganges und vor dem Eingang rechnen.
Die den Tempeln gegenüberliegenden Häuser B bis L zeigen im Laufe der Bauentwicklung unterschiedliche Grundrisse. Für die früheren Phasen bezeugen Feuerstellen im Hausinneren, dass die Gebäude, die innerhalb des heiligen Bezirks lagen, vermutlich von Priestern oder anderen Angehörigen des in Varnenum praktizierten Kultes bewohnt waren. In den späteren Bauphasen finden sich weitgehend Gebäude mit vor die Giebelfront vorgezogenen Seitenwänden (Anten), die zusammen mit dem überstehenden Dach, das sie stützten, einen Eingangsbereich vor der eigentlichen Haustüre bildeten. Diese aus dem mediterranen Raum bekannte Bauform findet sich auch im Ensemble der großen antiken Kultstätten des Mittelmeerraumes wie z.B. in Delphi und Olympia. Der Gebäudetyp wird dort meist als "Schatzhaus" bezeichnet, in dem nicht nur Geschenke an den Gott, sondern auch die zum Kultbetrieb nötigen Utensilien untergebracht waren.
Die über Inschriften erschlossenen Götter Varneno und Sunuxal lassen vermuten, dass wir in Varnenum das Zentralheiligtum für den aus der Antike namentlich bekannten Stamm der Sunucer vor uns haben. Mit einem solchen bedeutenden Kultplatz wäre auch eine eigene Priesterschaft zu verbinden. Die Kaufkraft der Pilger und Besucher des Heiligtums bot über das Angebot von Unterkunft, Verpflegung und Versorgung einer entsprechenden Kleinsiedlung eine ausreichende Lebensgrundlage.
Weitere Denkmäler in der Nähe:
Im nahegelegenen Ort Breinig ist ein seltenes Ensemble typischer Arbeiterhäuser des 19. Jahrhunderts aus der Region erhalten und als Straßenzug in „Alt Breinig" unter Schutz gestellt. Das Denkmal ist ausgeschildert.
Bonn-Oberkassel
Die Rabenlay bei Bonn-Oberkassel – Ein späteiszeitliches Doppelgrab
Anfahrt: Von der U-Bahnstation Oberkassel-Mitte auf der Straße „Am Stingenberg" nach Osten fahren. Unmittelbar hinter der Autobahnbrücke geht ein Fußweg nach links zu der bezeichneten Fundstelle ab. Der Zugang ist kostenlos.
Unterhalb der weithin sichtbaren Steinbruchwand an der Rabenlay mit ihren dicken Basaltsäulen steht eine Tafel, die den Fundplatz des Doppelgrabes von Oberkassel makiert. Schon bevor der Steinbruch einsetzte, bildete der Ennert eine hohe Geländestufe über dem Rheintal, weil ein Basaltgang des Siebengebirgsvulkanismus (etwa 25 Mio. Jahre alt) der Erosion des Rheins Widerstand bot.
1914 wurden hier die Knochen von zwei Menschenskeletten entdeckt. Außerdem wurden zwei sorgfältig geschnitzte Knochengeräte gefunden, eines ca. 20 cm lang, mit einem deutlichen Tierkopf. Man kennt kein vergleichbares Stück. Des weiteren gehören zum Fundkomplex einige Tierreste, darunter die Knochen eines Hundes. Die Fund lagen in einer mit Rötel intensiv rot gefärbten Mulde und waren möglicherweise mit Basaltplatten überdeckt – ein Befund, der insgesamt für eine Grablegung spricht. Noch lange ehe eine C14-Datierung erfolgen konnte, ließen die bearbeiteten Knochen, die Einbettung in Rötel und vor allem das Fehlen von jeglicher Keramik- oder Metallteilen auf die zeitliche Einstufung in die ausgehende Eiszeit schließen. C14-Datierungen, die in den letzten Jahren durchgeführt wurden, bestätigen, dass das Grab zwischen 13.000 und 14.000 Jahre alt ist.
Das erste Skelett stammt von einer etwa 20- bis 25-jährigen Frau. Sie hatte einen relativ schmalen Schädel und einen zierlichen Körperbau; ihre Körpergröße betrug etwa 1,47 m. Bei dem zweiten Skelett handelt es sich um einen deutlich älteren Mann (ca. 55 bis 60 Jahre alt); er war 1,72 m groß und hatte einen kräftigen Körperbau. Sein Gesicht war relativ breit; in seinem Gebiss fehlen, seinem Alter entsprechend, schon mehrere Vorderzähne. Die Unterschiede in der Schädelform dieser beiden Personen zeigen die große Variabilität des Menschen in Mitelleuropa. Es handelt sich aber ganz eindeutig um die moderne Form des Menschen und nicht um den Neandertaler. Kennzeichnend sind die hohe Stirn und das vorspringende Kinn.
Vor rund 14.000 Jahren waren die Menschen noch Sammler und Jäger und hatten keine permanente Siedlungen. Die ganz wenigen überlieferten Gräber sind stets Einzelfunde. Es ist unmöglich zu beantworten, warum die beiden Menschen gemeinsam bestattet wurden. Die Phantasie lässt die verschiedensten Deutungsmöglichkeiten zu, von denen aber keine sachlich begründet werden kann.
Vom Hund aus Oberkassel wurden der Unterkiefer und mehrere Einzelknochen gefunden. Die Möglichkeit, dass es sich um einen jungen Wolf handelt, scheidet aus, weil das Gebiss voll entwickelt ist und die Wachstumsfugen der Knochen geschlossen sind. Wenn Wirbeltiere in der Obhut des Menschen gehalten werden, reduzieren sie häufig die Körpergröße. Deswegen zeigt die geringe Größe des Oberkasseler Exemplars an, dass diese Hunderasse bereits seit Generationen in menschlicher Obhut gewesen sein muss. Hunde waren sicher die ersten Haustiere, weil sich junge Wölfe relativ leicht an den Menschen gewöhnen lassen. Domestiziert wurden sie aber sicherlich nicht nur einmal, sondern zu ganz unterschiedlichen Zeiten und an vielen Orten. Unbestritten ist der Hund von Oberkassel aber ein wichtiger und relativ alter Beleg dafür, dass dieser „Gefährte" den Menschen seit der späten letzten Eiszeit vielfach begleitete, wohl eher als Streicheltier, Wachhund und/oder als Nahrungsreserve, denn als Jagdhilfe.
Zu eiszeitlichen Denkmälern ist der Band 4 "Neanderthaler+Co. - Eiszeitjägern auf der Spur" der Reihe "Führer zu Bodendenkmälern im Rheinland" 2006 im Philipp-von-Zabern-Verlag erschienen.
EMMERICH-ELTEN: Bunker aus dem 1. Weltkrieg
Anfahrt: Landstraße L 472 Emmerich- Elten (BRD) in Richtung Baek (NL). 50 m vor der Autobahneinfahrt A3 in Richtung Oberhausen führt nach Südosten ein Waldweg zur Befestigung. In dem ansteigenden Gelände zeigt sich nach 150 m zu beiden Seiten der Schützengraben. Der Zugang ist kostenlos.

Zu den wenigen und zumeist wenig bekannten Bunkeranlagen aus Wilhelminischer Zeit gehören die Befestigungen in einem Wald nordöstlich von Emmerich-Elten. In diesem ausgedehnten Waldgebiet haben sich nur noch in Rudimenten Teile des Befestigungssystems erhalten. Mehr als 90 Jahre sind seit ihrer Erbauung vergangen, ohne das dieser Anlage bisher Beachtung geschenkt wurde, anders als den Westwallanlagen. Das mag darin begründet sein, dass es sich um nach 1914 errichtete Bunker an der Grenze zu den Niederlande handelt, die militärisch keine Bedeutung hatten und zum anderen mit dieser Zeitepoche des 1. Weltkrieges Bunkerstellungen nicht in Verbindung gebracht werden.
Bei einer Überprüfung der Örtlichkeiten östlich der Ortschaft Elten konnten Reste der alten Unterstände im Waldgebiet kartiert werden. Die Kartierung dient als Grundlage für die Unterschutzstellung dieser einzigartigen Bunkerstellung. Zunächst fielen stark verschliffene Schützengräben am Hangfuß eines Höhenrückens auf. Sie zeigen ein deutlich anderes Profil als die Gräben aus dem 2. Weltkrieg. Sie verlaufen in rechtwinkeligen Versprüngen mit einer erodierten Sohlbreite von ca. 3,00 m. Oberhalb dieser Gräben fanden sich mehrere trichterförmige Gruben, die Reste der gesprengten Bunker. Stellenweise sind auch noch Betonbrocken der Unterstände erhalten. Die Zerstörung ist aber so vollständig, das kein Detail über die Bauweise der Anlagen erschlossen werden kann. Auffällig ist nur, dass diese Bunker noch über keine Eisenarmierung verfügten.
Ein Abschnitt dieser Befestigung befindet sich unmittelbar westlich der Autobahnabfahrt an einem nach Westen exponierten Hang. Drei zerstörte Bunker können bis oben auf der Hügelkuppe als Mulden mit Betonteilen im Waldgebiet identifiziert werden. Ein zweiter bisher erfasster Abschnitt liegt südwestlich der Gärtnerei zwischen dem Plaggweg und drei weiteren Wirtschaftswegen. Die Stellung verläuft in diesem Bereich in südlicher Richtung. Auch östlich der Groenlandstraße verläuft parallel zum Wirtschaftsweg der Schützengraben mit zwei dahinter liegenden Bunkerruinen.
Nach dem Versailler Vertrag war es dem Deutschen Reich nicht erlaubt, Befestigungsanlagen an der Deutschen Westgrenze zu unterhalten. Betroffen davon waren auch die Unterstände im Bereich von Elten. Ein entsprechender Befehl zur Sprengung erging am 08.12.1920. Ein Antrag des Landrates vom 10.01.1921 aus ...dringenden wirtschaftlichen und verkehrstechnischen Interesse... einzelne Anlagen zu erhalten, wurde abgelehnt. Mitte März 1921 erfolgte die Abnahme der gesprengten Bunkeranlagen. (W.Wegener/2006).
NETTERSHEIM
Der römische Tempelbezirk auf der „Görresburg"
Anfahrt: A1 Richtung Trier, Abfahrt Nettersheim, B 477 Richtung Nettersheim bis Kreuzung am Ortseingang Zingsheim, rechts ab und immer weiter gerade aus in Richtung Nettersheim/Marmagen, an der Abfahrt Nettersheim/Urft noch vorbei, dann ist die Zufahrt zur Tempelanlage auf der linken Straßenseite ausgeschildert. Der Zugang ist kostenlos.
Südwestlich des Ortes Nettersheim erhebt sich eine kleine Bergzunge mit der Flurbezeichnung "Görresburg". Auf der durch terrassierte Altäcker und Wiesen geprägten Hochfläche, die nach Osten hin steil in das Tal der Urft abfällt, lag in römischer Zeit ein Tempelbezirk mit drei Kultbauten. Die zu Beginn des 20. Jahrhunderts archäologisch untersuchten Befunde, wurden in den 70er Jahren durch das damalige Rheinische Amt für Bodendenkmalpflege teilrekonstruiert und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht (Abb. 1).

Das Areal ist trapezförmig gestaltet und von einer Umassungsmauer begrenzt. Das größte der drei Gebäude ist ein sog. gallo-römischer Umgangstempel, der über einen circa 6 x 6 m großen Mittelbau (Cella), sowie einen Umgang verfügt. Teile der aus Kalkbruchsteinen errichteten Cellamauern waren bei der Ausgrabung noch bis zu 0,85 m hoch erhalten. Auf der Umgangsmauer befanden sich ursprünglich Abdeckplatten aus Sandsteinen mit Zapflöchern, in denen Holzpfosten fixiert waren, die das Ziegeldach des Tempels trugen. Da das Fundament der Tempelumfassung nur zwischen 0,5 - 1 m vom Zentralraum entfernt liegt, kann man nicht von einem Umgang im eigentlichen Wortsinn sprechen. Vielmehr werden hier die gestifteten Altäre der Gläubigen vor Wind und Wetter geschützt gestanden haben. Auch auf einem kleinen Podest neben dem nach Osten offenen Eingang dürften Weihungen platziert gewesen sein. Die einstmals weiß verputzte cella war durch mehrere Ziegellagen gegliedert, die Höhenunterschiede beim Aufmauern ausgleichen sollten.
Südlich des großen Tempels liegen zwei kleinere Bauten, die ebenfalls kultische Bedeutung besaßen. Der größere von beiden ist nahezu quadratisch. Der Eingang befand sich wie beim Umgangstempel im Osten und war in römischer Zeit von zwei Holzsäulen flankiert.
Etwas nach Südwesten zurückversetzt liegt der kleinste der drei Kultbauten. Auffällig ist das Baumaterial des Gebäudes: regelmäßige Grauwackequader, die dem Bau ein besonderes Aussehen verliehen.
Der 4,40 m breite Hauptzugang der Tempelanlage befindet sich direkt gegenüber dem Umgangstempel. Ein Hohlweg führte in antiker Zeit vom nördlich gelegenen Taleinschnitt des Schleifbaches zum Heiligtum hinauf. Er ist heute noch gut im Gelände zu sehen, war aber, wie Grabungen zeigten, ursprünglich noch tiefer ausgeprägt. In der Südwestecke des Tempelbezirkes öffnete sich die Umfassungsmauer in einer kleinen Hinterpforte, durch die heute die meisten Besucher das Gelände betreten.
Innerhalb des Tempelbezirkes fanden sich Fragmente von ca. 35 Weihesteinen für die sog. Matronae Aufaniae. Diese Inschriften befinden sich heute im Rheinischen LandesMuseum Bonn (Abb. 2). Eine stark verwitterte Bauinschrift nennt als Stifter des Heiligtums die Bewohner einer namentlich nicht bekannten Siedlung. Eventuell deutet ein Hausgrundriss südlich des Heiligtums, der heute noch als Fundament erhalten ist, auf Reste einer römischen Besiedlung hin, die am Süd- und Osthang der "Görresburg" bis hinunter zur Urft vermutet wird.
Links neben dem Eingang des Umgangstempels befinden sich drei Kopien der gefundenen Weihungen, die heute noch von Verehrern der Göttinnen geschmückt werden. Die Bildfelder der Weihesteine zeigen die Trias der Muttergöttinnen auf einer Bank sitzend. Sie tragen die Festtagstracht der einheimischen Ubierinnen, deren besonderes Kennzeichen eine große Haube ist. Die Stifter der Altäre geben sich als beneficiarii (Straßenpolizisten) zu erkennen. Sie übten ihren Dienst vermutlich in einer benachbarten Straßenstation aus, die bis heute zwar nicht eindeutig lokalisiert wurde, vermutlich aber in der Nähe der Urft zu suchen ist. Die Soldaten gehörten der legio I Minervia an, die ihr Hauptlager in Bonn besaß.
Die Mehrzahl der Inschriften datieren vom Ende des 2. bis Anfang des 3. Jahrhunderts. In diese Zeit passt auch der Großteil der Kleinfunde (Keramikscherben und Eisenfragmente). Nach Auskunft von Münzfunden hat das Heiligtum nach dieser Blütezeit noch bis ins 4. Jahrhundert bestanden, bevor es langsam zerfiel.
Einen Besuch der Tempelanlage auf der „Görresburg" sollte man mit einem Gang in das „Naturzentrum Eifel" in Nettersheim verbinden, wo neben Präsentationen zum Thema Geologie und den Lebens- und Naturräumen der Eifel auch eine informative Ausstellung zur Geschichte der Neandertaler, Römer und Franken im Gemeindegebiet geboten wird (F. Biller/2005).